Hinweise für Autoren der zfwZiel
Die Zeitschrift für Wundheilung ist das offizielle
Publikationsorgan der Deutschen Gesellschaft
für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.
(DGfW), der Österreichischen Gesellschaft für
Wundbehandlung (AWA) und der Schweizerischen
Gesellschaft für Wundbehandlung
(SAfW). Es werden deutschsprachige wissenschaftliche
Berichte und Beiträge aus der
praktischen Versorgung über die Thematiken
der Wundheilung und der angrenzenden
Fachbereiche veröffentlicht.
Begutachtung
Alle eingereichten Manuskripte, auch angeforderte,
müssen ein so genanntes „peerreview“
Verfahren durchlaufen, indem sie von
externen Gutachtern und ggf. von der Schriftleitung
begutachtet werden.
Manuskripte
Eingereicht werden können deutschsprachige Beiträge als „Originalarbeit“, „Übersichtsbeitrag“, „Fallbericht“, „Image“ und „Aus der Praxis“. Alle Manuskripte müssen online unter www.congress-compact.de eingereicht
werden.
Originalarbeit
Resultate eigener wissenschaftlicher Untersuchungen,
die sowohl aus der Grundlagenforschung
als auch aus der klinischen Forschung
stammen können.
Übersichtsbeitrag
Kritisch und umfassend wird eine relevante,
aktuelle Thematik dargestellt.
Fallbericht
Chronologisch dargestellt wird ein interessanter
Fallbericht über einen oder mehrere
Patienten. Es kann sowohl über seltene
Krankheitsentitäten als auch über Therapieerfolge
mit neuen Strategien berichtet werden.
Aus der Praxis
Es sollen praxisrelevante Thematiken vermittelt
werden. So können in dieser Rubrik
bereits erste Ergebnisse eigener Untersuchungen
ebenso wie beispielsweise Modifikationen
einer etablierten Methode dargestellt
werden, die sich in der praktischen Betreuung
von Patienten bewährt haben.
Images
Lehrbuchartig wird anhand von einigen wenigen
eigenen Abbildungen ein Krankheitsbild
oder eine relevante Begleiterkrankung dargestellt.
Bevorzugt werden Krankheitsbilder,
die bereits als Blickdiagnose erkannt werden
können. Der Aufbau ist im Gegensatz zu allen
anderen Rubriken ohne Zusammenfassung/
Abstract. Fakultativ können bis zu 5 Literaturstellen
zitiert werden. Manuskripte, die bereits anderweitig
veröffentlicht worden sind oder
zur Publikation eingereicht wurden, können
grundsätzlich nicht berücksichtigt werden.
Der korrespondierende Autor muss eine entsprechende
Erklärung unterzeichnen. Mit der
Veröffentlichung des Beitrages gehen alle Copyright-
Rechte auf die Deutsche Gesellschaft
für Wundheilung über.
Manuskripterstellung
Allgemeines
Zu jedem Manuskript ist ein Begleitschreiben
zu verfassen. Die Manuskriptseiten sind
fortlaufend zu nummerieren. Das Manuskript
sollte möglichst in Microsoft Word erstellt
worden sein. Als Schrifttyp bzw. -größe ist
Arial 12 mit einem 1,5fachen Zeilenabstand
zu wählen. Notwendige Abkürzungen, die im
weiteren Text genutzt werden, sind an der
Stelle aufzulösen, an der sie das erste Mal
erwähnt werden.
Titelseite
Kurzer präziser aber dennoch aussagekräftiger
Titel in deutscher und englischer Sprache.
Sämtliche Autoren mit akademischem Titel
und vollständigen Vornamen in der entsprechenden
Reihenfolge sowie Angabe der jeweiligen
Institutionen. Die vollständige Adresse
inklusive einer Email-Adresse ist lediglich
von dem korrespondierenden bzw. verantwortlichen
Autor, der mit einem Sternchen
hinter dem Nachnamen kenntlich zu machen
ist, erforderlich.
Zweite Seite Conflict of Interest (COI)
Autoren sollten im Manuskript auf einen Interessenkonflikt
und ggf. auf eine nachfolgende
Ankündigungsseite hinweisen, die der Titelseite
folgt; zusätzliches Detail nötigenfalls in
einem Begleitbrief zur Verfügung stellen, der
das Manuskript begleitet. Nähere Hinweise
zur Definition eines COI und entsprechende
Download-Formulare finden Sie auf unserer
Website www.congress-compact.de.
Dritte Seite
Gegliederte Zusammenfassung. Nicht länger
als 200 Wörter.
Schlüsselwörter: Mindestens 3, höchstens 5.
Vierte Seite
Englische Übersetzung der Zusammenfassung.
Key words: Mindestens 3, höchstens
5.
Ab Seite fünf
Gegliedertes Manuskript. Bei Originalarbeiten
ist auf folgende Gliederung zu achten: Einleitung,
Material und Methode, Ergebnisse, Diskussion,
Fazit für die Praxis.
Literaturverzeichnis
Die Literatur ist direkt nach dem eigentlichen
Manuskript auf separaten Seiten alphabetisch
geordnet und arabisch nummeriert zu zitieren.
Zitiert werden können ausschließlich Artikel in
wissenschaftlichen Journalen, die bereits publiziert
sind oder zur Publikation angenommen
wurden. Es sollten grundsätzlich alle Autoren der
jeweiligen Publikation genannt werden (kein et
al.). Beispiel: Pollock W, Cunliff WJ, Merchant
WJ (2000) Calciphylaxis in the absence of renal
failure. Clin Exp Dermatol 25: 389-392. Darüber
hinaus sind auch Buchbeiträge zitierfähig.
Beispiel: Van Leen MWF (1999) Randomised
study on the efficacy of a collagenasecontaining
ointment versus hydrocolloid dressing
in wound repair after surgical/enzymatic
débridement of necrotic tissue. In: The clinical
relevance of débridement. Baharestani M,
Gottrrup F, Holstein P, Vanscheidt W (eds.),
Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York,
pp 71-80. Bitte achten Sie darauf, dass sich
im Text auch jeweils in runden Klammern ein
Hinweis auf jede zitierte Literaturstelle findet.
Beispiel: ... sollte entsprechende Beachtung
finden (1).
Legenden
Die Legenden zu den Abbildungen und/oder
Tabellen sind auf einer separaten Seite direkt
nach dem Hauptdokument anzufügen.
Tabellen
Es ist erwünscht, dass wichtige Resultate bzw.
Erkenntnisse in Tabellen zusammengefasst
werden. Nach den Legenden folgen auf einer
separaten Seite die Tabellen. Bitte achten
Sie darauf, dass sich im Text jeweils in runden
Klammern ein Hinweis auf die entsprechenden
Tabellen findet. Beispiel: ... sollte
entsprechende Beachtung finden (Tab. 1).
Abbildungen
Es ist erwünscht, dass zu den Manuskripten
aussagekräftige, qualitativ hochwertige Abbildungen
eingereicht werden. Abbildungen
sollten möglichst nicht in das Word-Dokument
eingefügt werden, sondern eine separate Datei
darstellen. Die Auflösung der als „*.tif“
oder „*.jpg“ gespeicherten Abbildungen sollte
nicht unter 300 dpi liegen. Bitte achten Sie
darauf, dass sich im Text jeweils in runden
Klammer ein Hinweis auf die entsprechenden
Abbildungen findet. Beispiel: ... sollte entsprechende
Beachtung finden (Abb. 1).
Manuskripteinreichung
Der verantwortliche Autor meldet sich auf der
Website www.congress-compact.de unter dem
Menüpunkt „ZfW“ mit seine E-Mail und persönlichem
Passwort an. In einem geschützten
Bereich findet der Autor alle Hinweise und erforderlichen
Formulare zur Online-Manuskripteinreichung
an den congress compact verlag.
|