Die Vorstandsmitglieder stellen sich vor:

Präsident
Prof. Dr. med. Hisham Fansa, MBA

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • 1988 bis 1994 Medizinstudium, Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und University of Western Ontario, Kanada
  • 1994 bis 1996 Assistenzarzt der Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg (Prof. Dr. W. Schneider)
  • 1995 Promotion zum Dr. med. in der Klinik für Plastische Chirurgie der MHH (Prof. Dr. A. Berger) mit der Note „sehr gut“
  • 1996 Assistenzarztan der Klinik für Plastische und Handchirurgie (Prof. Dr. G. Lister) der University of Utah, Salt Lake City, USA
  • 1996 bis 1999 Assistenzarzt an der Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Handchirurgie der Otto-von-Guericke Universität, Magdeburg.
  • 1999 Oberarzt, Otto-von-Guericke Universität, Magdeburg
  • 2001 Leitender Oberarzt,Otto-von-Guericke Universität, Magdeburg
  • 2001 Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Plastische Chirurgie
  • 2003 Chefarzt der Klinik für Plastische, Wiederherstellungs- und Ästhetische Chirurgie – Handchirurgie am Klinikum Bielefeld-Mitte; Lehrauftrag der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
  • 2007 bis 2009 berufsbegleitendes Studiums zum Master of Business Administration (MBA) mit Schwerpunkt Health Care Management an der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR)
  • 2009 Ablehnung des Rufs auf die W2-Professur Uniklinik Leipzig
  • 2009 apl. Professur an der Universität Magdeburg
  • 2010 Ablehnung des Rufs auf die W3-Professur Universität Magdeburg

Fachliche Qualifikationen

  • Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Zusatzbezeichnung Handchirurgie
  • Fachkunde Röntgendiagnostik
  • Fachkunde Lasermedizin
  • Qualitätsmanagement (Assessor EFQM)

Klinische Schwerpunkte

  • Rekonstruktive Chirurgie und Mikrochirurgie (mikrovaskuläre Lappenplastiken, funktionelle Rekonstruktion) bei Tumoren, Traumata und Wunden
  • Brustchirurgie in Rekonstruktion und ästhetischen Verfahren
  • Chirurgie der peripheren Nerven und Ersatzplastiken, inkl. der rekonstruktiven Plexus brachialis- und der N. facialis Chirurgie
  • elektive und rekonstruktive Handchirurgie
  • Ästhetische und rekonstruktive Chirurgie des Gesichtes

Forschungsschwerpunkte

  • Experimentell
    • Tissue Engineering (periphererNerven und Muskel)
    • Degeneration und Regeneration; Stickoxid im peripheren Nervensystem
    • Wachstumsfaktoren und pharmakologische Regenerationsbeeinflussung, Immunologie und Regeneration;
    • Schnittstelle: Neuron-Axon-Muskel, intramuskuläre Neurotisation,
    • Einsatz (mesenchymaler) Stammzellen in Nervenregeneration und rekonstruktiver Mikrochirurgie
  • Klinisch
    • rekonstruktive Brustchirurgie bei Mammacarzinom
    • rekonstruktive Verfahren (Hebemorbidität von Lappenplastiken, neuere Lappenplastiken)
    • Handgelenkersatz

Auszeichnungen und Preise

  • Diverse Vortrags- und Posterpreise bei nationalen Tagungen
  • HEXAL-Preis 1999 für den Einfluß von Immunsuppressiva auf die Regeneration peripherer Nerven
  • Innovationspreis 2006 der Stiftung Familie Kleefür Tissue Engineering peripherer Nerven
  • Wahl der Klinik aus 63 Kliniken zur besten Ausbildungsklinik für Plastische Chirurgie in Deutschland 2008

Publikationen

Autor von mehr als 90 Originalarbeiten, 10 Lehrbuchbeiträgen und 160 Vorträgen. Gemeinsam mit Prof. Dr. G. Penkert hat er ein Lehrbuch zur Behandlung von Nervenverletzungen und ihren Folgen geschrieben (Peripheral Nerve Lesions, Springer Verlag Heidelberg 2004).


Mitglied in folgenden Berufsverbänden und Beiräten

  • DGC, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • BDC, Bund Deutscher Chirurgen
  • DGPRÄC, Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (vormals VDPC)
  • VDÄPC, Vereinigung der Deutschen Ästhetisch Plastischen Chirurgen
  • DGH, Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie
  • DAV, Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin
  • DAM, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie der Gefäße und Nerven
  • DGS, Deutsche Gesellschaft für Senologie
  • Nervclub
  • EURAPS, European Association of Plastic Surgeons
  • Beirat der Zeitschrift Hand Mikro Plastische Chirurgie (Thieme Verlag)

Prof. Dr. med. Peter T. SawickiVizepräsident Medizin
Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki

Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki ist Arzt und Wissenschaftler. Er lehrt derzeit an der Universitätsklinik zu Köln am Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie (IGKE). Seine Arbeitsschwerpunkte der letzten Jahre lagen vor allem auf dem Gebiet chronischer Erkrankungen mit dem Schwerpunkt des Diabetes mellitus und seiner Komplikationen, der Erstellung und Evaluation von strukturierten Patienten-Schulungs- und –Behandlungsprogrammen, sowie der patientenorientierten Evidenz basierten Medizin. Er war leitender Oberarzt an der Klinik der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf, Chefarzt am Franziskus Hospital in Köln, gründete und leitete das Institut für Evidenz basierte Medizin (DIeM) und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).





Vizepräsident Pflege
Steve Strupeit, Diplom-Pflegewirt (FH), BA, RbP

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • 1997 - 2000 Ausblidung zum Gesundheits- und Krankenpfleger
  • 2000 - 2006 Tätigkeit als Gesundheits- und Krankenpfleger im Bereich Intensivpflege
  • seit 2003 freiberuflicher Dozent in der Erwachsenbildung an verschiedenen Fort- und Weiterbildungsinstituten
  • 2006 - 2008 Studentische Hilfskraft in verschiedenen Projekten an der Universität Bremen, Studiengang Pflegewissenschaft (u.a. Evaluation BA-Praktikum Pflegewissenschaft, Tutorium Datenbankrecherche und wissenschaftliches Arbeiten)
  • 2003 - 2007 Studium Pflegemanagement an der HFH Hamburg
  • 2005 - 2008 Studium Pflegewissenschaft/Politikwissenschaft an der Universität Bremen
  • seit 2008 Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen (u.a. HAW Hamburg, HFH Hamburg und ASH Berlin)

Derzeitige Tätigkeit

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HAW Hamburg

Ehrenamtliche Tätigkeiten

  • Wissenschaftlicher Leiter AG Pflegeentwicklung der Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.
  • Mitglied im Kongressbeirat der homecare leipzig - Fachausstellung und Kongress für Homecare Versorgung

Forschungsprojekt

  • Pflegesprechstunden zur Mobilitätsförderung bei multimorbiden älteren Menschen. Teilprojekt 7 im Forschungsverbund LUCAS

Schwerpunkte

  • Mobilität und Lebensqualität, Evidenzbasierte Pflege, Pflegepolitik, Pflegerische Diagnostik und Klinische Pflegeforschung, Forschungsmethoden, Prävention und Gesundheitsförderung

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft
  • NANDA-International
  • Freiwillig registrierte Pflegekraft "RbP"
  • Alumi Netzwerk Universität Bremen e.V.
  • Deutsches Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin (Fachgruppe: Pflege)
  • Mitglied im EBN Netzwerk Deutschland


Oliver GültigFachvorstand Nichtärztliche Heilberufe
Oliver Gültig

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • Weiterbildung Lymphologie - Manuelle Lymphdrainage 1979, Asdonk/Földi
    Cheftherapeut der Physiotherapeutischen Abteilung der Feldbergklinik Dr. med. Asdonk für Lymphologie 1980 - 1981
  • Fachlehrer der Földi-Schule in Freiburg ab 1982
    und zusätzlicher Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und
    Kongresse der Földi-Schule
  • 10 Jahre Leiter der Arbeitsgemeinschaft bundesweit Manuelle Lymphdrainage/Kombinierte Physikalische Entstauungstherapie des Physiotherapeutischen Berufsverbandes (Verband Physikalische Therapie) von 1985 bis 1995
  • Schulleiter der Földi-Schule in Freiburg i. Breisgau und Frankfurt a. Main
    1988 - 1993
  • 1993 Gründung der Lymphologic® med. Weiterbildungs GmbH, Frankfurt/Main
    Geschäftsführer und leitende Lehrkraft

Mitautor wissenschaftlicher Fachbücher

  • Lehrbuch der Lymphologie (Standartwerk der Lymphologie)
    1. - 3. und 6. Auflage im Gustav Fischer Verlag
  • Patientenratgeber „Das Lymphödem“ 1. - 5. Auflage im Gustav-Fischer Verlag
  • Lipödem und Cellulitis im Viavital Verlag
  • Physiotherapie Kompléxe Décongestive, Editions Frison - Roche
  • Erkrankungen des Lymphgefäßsystems
    4. Auflage im Viavital Verlag
  • Das Lymphödem und die Komplexe Physikalische Entstauungstherapie,
    2. Auflage im Viavital Verlag

Mitgliedschaften in Wissenschaftlichen Gesellschaften und Fachgesellschaften

  • Mitglied in der International Society of Lymphology (ISL) (seit 1985)
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung (DGfW) (seit 2006)
  • Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Lymphologie (DGL) (seit 1979)
  • Mitglied in allen Physiotherapeutischen Berufsverbänden Deutschlands
  • Gründungsmitglied und Vorstand des European Lymphologic Netzwerk

Veröffentlichungen in Zeitschriften

  • Die ehrenamtliche Betreuung von Frauenselbsthilfegruppen nach Krebs,
    Zeitschrift: Vasomed aktuell 11/91
  • Die Betreuung chronisch und schwerkranker Patienten in der
    Physiotherapie, Zeitschrift: Physikalische Therapie, Ausgabe 16, 2/95
  • Kurzfristig umfassende Verordnung spart langfristig hohe Kosten
    Zeitschrift 1. Lymph-Forsch (Organ der DGL) 2/2000
    Zeitschrift 2. European Hospital Vol 10 Issue 1/01
    Zeitschrift 3. Heilberufe 8/2001
  • Zeitschrift Heilberufe spezial: Ulcus Cruris, Schwerpunkt Lymphgefäßsystem, Urban&Vogel Verlagsgesellschaft, Ausgabe 2003/2004
  • Physiotherapie med, Belhadi-Verlag, Schwerpunktausgabe Lymphologie 1/2004: Einführung in die Lymphologie - Manuelle Lymphdrainage, Bestandsaufnahme, Grundlagen, Untersuchungsergebnisse
  • Physiotherapie med, Belhadi-Verlag, Ausgabe 6/2004 Heilmittelrichtlinien 2004 - Auswirkungen auf die ambulante Lymphologie
  • Lymphologie in Forschung und Praxis (Organ der DGL), Ausgabe 12/2004
    1. Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildungsmöglichkeiten für niedergelassene Ärzte - Vorraussetzung für den Aufbau eines lymphologischen Kompetenzzentrums in der Ambulanz
    2. Erfolg und Misserfolg bei Einsatz der Apparativen Intermittierende Kompressionstherapie (AIK) - Ergebnisse einer breit angelegten Frageaktion bei Patienten mit chronischem Lymphödem der Extremitäten
  • European Wound Management Association (EWMA) Focus Document, 2005 -
    Lymphoedema bandaging for the head, breast an genitalia
  • Lymphologie in Forschung und Praxis (Organ der DGL), Ausgabe 2/2005
    Lymphologischer Kompressionsverband bei Kopf-, Brust- und Genitallymphödemen unter ambulanten Bedingungen
  • Lymphologie in Forschung und Praxis (Organ der DGL), Ausgabe 11/2007
    Wenn in der Lymphologie in Deutschland alle die gleiche Sprache sprechen - Acht Jahre ärztliches Curriculum Lymphologie
  • Zeitschrift für Wundheilung (Offizielles Organ der Dt. Gesell. für Wundheilung
    und Wundbehandlung e.V. / DGfW), Ausgabe 6/2007
    Lymphologischer Kompressionsverband bei Kopf-, Brust- und Genitallymphödem unter Berücksichtigungen von Wundheilungsstörungen, Strahlenreaktionen und palliativen Wunden
  • Redakteur des Rundbriefes Lymphologie seit 1988 - jährlich einmal,
    ca. 40 Seiten, Auflage 26.000, der an engagierte Lymphtherapeuten aus
    Österreich, Schweiz und Deutschland kostenfrei verschickt wird


Schatzmeister
Rechtsanwalt Dr. Rolf Jungbecker

Ausbildung und berufliche Tätigkeit

  • 1973-1978 Jurastudium an den Universitäten Köln und Freiburg
  • 1978-1980 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg (Lehrstuhl für Internationales Privatrecht; Lehrstuhl für Völker- und Europarecht)
  • 1980-1982 Referendariat beim Landgericht Freiburg
  • 1983 Promotion: Zivilrechtliche Probleme der formularmäßigen Operationseinwilligung
  • Seit 1983 Rechtsanwalt in Freiburg

Veröffentlichungen

  • 1990 Die formularmäßige Operationsaufklärung und -einwilligung
  • 1994 Schadenersatz bei mangelhaften medizinisch-psychologischen Ergänzungsgutachten?
  • 1995 Unterschiede zwischen medizinischem und juristischem Denken - ein bequemes Alibi?
  • 1997 Die Budgetierung des Gesundheitswesens - Der medizinische Standard als Rechtsbegriff
  • 1997 Zulassung und Praxisverkauf - gesetzliche Grundlagen, Rechtsgeschichte, Entwicklung des Problems
  • 1997 Arzneimittel und Medizinprodukte - Die strafrechtliche Verantwortung des Herstellers
  • 1998 Der Lauschangriff in der ärztlichen Praxis
  • 2001 Risiko Aufklärung - Formulargestützte Aufklärung
  • 2005 Globalisierung in der Medizin - Aufklärung, Verständnishorizont und Compliance beim ausländischen Patienten aus rechtlicher Sicht
  • 2007 Anmerkung zu BGH-Urteil, Haftung des Chefarztes bei Übertragung der Risikoaufklärung auf nachgeordneten Arzt
  • 2007 Bundesgerichtshof verschärft Anforderungen - Patientenaufklärung ist strenger zu handhaben
  • 2007 Anmerkung zu BGH-Urteil, Darlegungs- und Beweislast bei Spritzenabszess nach Infektion durch eine Arzthelferin als Keimträgerin
  • 2007 Muss der Vertrauensgrundsatz im Verhältnis Gynäkologe - Radiologe neu definiert werden?
  • 2007 Anmerkung zu BGH-Urteil, Racz-Katheter - Erhöhte rechtliche Anforderungen bei Neulandeingriffen

Vorträge

  • Seit 1987 zahlreiche Vorträge zu medizinrechtlichen Themen

Mitgliedschaften

  • Seit 1986 Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.
  • Seit 1998 Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht im Dt. Anwaltsverein
  • Seit 1999 Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht im Dt. Anwaltsverein
  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.

Administrative Aufgaben

  • 2000-2004 Mitglied des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.
  • Seit 2004 Mitglied des Beirats der Arbeitsgemeinschaft Rechtsanwälte im Medizinrecht e.V.

Beauftragter für Forschung und Kommunikation
Prof. Dr. med. H.M. Seipp

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • 1974-1978 Ausbildung zum Chemielaboranten bei der Hoechst-AG in Frankfurt-Höchst; Abschluss: Gesellenbrief
  • 1977-1978 Angestellt als Chemielaborant bei der Hoechst AG
  • 1982-1985 Tätigkeit als Dipl.-Ingenieur an den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, Wiesbaden
  • 1990 Approbation als Arzt
  • 1989-1992 Weiterbildung zum „Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin“ am Hygiene-Institut der Universität Gießen
  • 1991 Promotion zum „Dr. med.“ an der Philipps-Universität Marburg
  • 1994 Anerkennung als „Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin“
  • 1995-2002 Leiter des Hygiene-Instituts an den HSK, Wiesbaden
  • 2002-2004 Leiter des Fachgebietes „Allgemeine und Krankenhaus-Hygiene“ am Zentrum für Gesundheitsschutz, Dillenburg
  • ab 2004 Professur Technische Gebäudeausrüstung im Krankenhaus, Studiengang Krankenhaus TechnikManagement / Fachbereich KMUB der University of Applied Sciences - FH-Gießen.

Wissenschaft / Schwerpunkte

  • ab 1997 Berufung in den DIN-Normenausschuss 1946-Teil 4, „Belüftung von Krankenhäusern“
  • 1999-2004 Dozent für Allgemeine Hygiene und Hygienetechnik am Fachbereich KMUB der Fachhochschule Gießen
  • ab 2007 Berufung zum CEN-Convener des TC 156/WG-13, „Ventilation in Hospitals“

Administrative Tätigkeiten - ehrenamtliches Engagement

  • 1996-2005 Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Hygiene & Medizin“
  • 2002-2006 Mitglied im Herausgebergremium der Zeitschrift „Krankenhaustechnik“
  • ab 2002 Vorstandsmitglied im Fachverband Biomedizinische Technik
  • ab 2003 Berufung zum Obmann im DIN-Ausschuss NRS, „Sonderräume / Belüftung von Krankenhäusern“
  • ab 2004 Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift „Zeitschrift für Wundheilung“
  • ab 2006 Vorstandsmitglied (Forschung und Kommunikation) der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung (DGfW)

Mitgliedschaft in Fach- und wissenschaftlichen Gesellschaften

  • ab 1992 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
  • ab 1996 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene
  • ab 1996 Mitglied der Fachvereinigung Krankenhaustechnik
  • ab 1997 Mitglied im Fachverband Biomedizinische Technik
  • ab 2003 Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)

Publikationsliste/ betreute Diplomarbeiten

  • Buchherausgaben: 4
  • Buchbeiträge: 11
  • Originalarbeiten: 42
  • Vorträge (publiziert): 15
  • Vorträge / Workshops ab 1999: 39
  • Poster: 10
  • betreute Dissertationen: 2
  • betreute Diplomarbeiten: 56

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.


Fachvorstand Niedergelassene Ärzte
Dr. med. Wilfried Jungkunz

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • 1980-1987 Studium der Humanmedizin an der Universität Erlangen
  • Dezember 1987 Approbation
  • 1987-1988 Assistent am Anatomischen Institut der Universität Erlangen
  • Februar 1988 Promotion
  • 1988-1989 Akademischer Rat am Anatomischen Institut der Universität Erlangen
  • 1989-1993 Facharztweiterbildung für Dermatologie und Venerologie
  • 1994 Erwerb der Zusatzbezeichnung Allergologie
  • 1995 Erwerb der Zusatzbezeichnung Phlebologie an der Universitätshautklinik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main
  • Seit 01.01.1995 niedergelassen in Friedberg/Hessen in einer Gemeinschaftspraxismit Frau Asmus-Reuter und Herrn Dr. Grenz. mit den Versorgungsschwerpunkten: Lymphologie, Phlebologie, und Wundbehandlung
  • Seit 2003 Mitarbeit in einer Fachklinik für Lymphologie

Qualifikationen:
FA Dermatologie, Zusatzbezeichnung Phlebologie und Allergologie
Zulassung für Farbduplexsonographie

Weiterbildungsbefugnis:

  • Phlebologie
  • Dermatologie und Venerologie
  • Allergologie

Wissenschaftlicher Werdegang:

  • 1988 Disputation und Promotion zum Dr. med. an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen
  • 1987-1992 wissenschaftliche Untersuchungen und Publikationen über Bindegewebe und Mikrozirkulation u.a. in British Journal of Dermatology
  • 1999-2001 wissenschaftliche Publikationen zu Kompressionstherapie und Versorgungsqualität in der Zeitschrift Lymphologie in Forschung und Praxis

Tätigkeitsschwerpunkte und besondere Aktivitäten:

  • seit 1999 Mitarbeit und Moderation in Qualitätszirkeln und Konsensuskonferenzen zur Erstellung von AWMF-Leitlinien, z.T. gemeinsam mit Mitgliedern der AWMF-Leitlinienkommission
  • Aufbau einer Abteilung für Wundbehandlung in der Fachklinik Sanaderm in Bad Mergentheim
  • Aufbau eines Wundnetzes in der Region Main-Tauber mit Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen
  • 2000 Wahl zum Qualitätszirkelmitglied bei den Spitzenverbänden der Krankenkassen
  • 2003 Wiederwahl zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Lymphdrainageschulen (AGL)
  • 2001 Wahl zum Kongresspräsidenten der Deutschen Gesellschaft für Lymphologie, Themenschwerpunkt: Ulcera crurum, Postthrombotisches Syndrom
  • 2003 Wahl zum Generalsekretär des Berufsverbandes der lymphologisch tätigen Ärzte Deutschlands e.V.
  • seit 2000 Konzeption und Durchführung von Schulung von professionell Pflegenden, Therapeuten, Ärzten, Patienten und Angehörigen zum Thema Wundbehandlung und Kompression

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Dermatologie
  • Deutsche Gesellschaft für Phlebologie
  • Deutsche Gesellschaft für Lymphologie

Schwerpunkte:

  • Beauftragter der DGfW e.V. für die Leitlinienkommission der AWMF
  • Leiter der AG "AWMF-Leitlinien"
  • Mehrere gemeinsame Arbeitstagungen und Sitzungen mit Mitgliedern der Leitlinienkommission der AWMF mit dem Ziel der Entwicklung und Etablierung von S2k-Leitlinien zur Abbildung der zeitgemäßen Wundbehandlung unter Federführung der DGfW mit wissenschaftlichem Konsens und politischer Bedeutung sowie Implementierung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in diese S2k-Leitlinien zur Förderung einer qualifizierten integrierten Versorgung mit leistungsgerechter Vergütung