• Kurzfassung S3-Leitlinie

    „Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

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  • Mangelhaft: Aufbereitung von OP-Instrumenten

    Lesen Sie den ungekürzten Leserbrief von Prof. Dr. Seipp zum Artikel „Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“ aus dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 46, November Oktober 2014) unter Mehr Lesen.

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  • 18. Jahreskongress - Abstract einsenden!

    Senden Sie bis zum 15. Februar 2015 Ihr Abstract für den 18. Jahreskongress der DGfW unter www.wunde-wissen.de ein. Erfahren Sie unsere Scherwerpunktthemen und weitere Informationen unter "Mehr lesen".

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  • 18. Jahreskongress - Einladung

    Wir laden Sie herzlich ein, den 18. Jahreskongress der DGfW e.V. in Ludwigshafen zu besuchen. Sie finden unseren Einladungs- und Call for Abstracts-Flyer auf www.wunde-wissen.de oder unter "Mehr lesen".

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  • Alle Neuigkeiten zur DGfW auch auf Twitter

    Folgen Sie uns und erhalten Sie alle Neuigkeiten zum Thema Wundheilung, zum Jahreskongress der DGfW, der DGfW-Akademie und viele mehr nun immer aktuell auf @DGfWeV.

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  • Grußwort zum 18. Jahreskongress

    Das Grußwort von Kongresspräsident Prof. Dr. med. Paul Alfred Grützner zum 18. Jahreskongress finden Sie unter "Mehr lesen" oder auf www.wunde-wissen.de.

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Kurzfassung S3-Leitlinie

„Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

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„Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

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Mangelhaft: Aufbereitung von OP-Instrumenten

Lesen Sie den ungekürzten Leserbrief von Prof. Dr. Seipp zum Artikel „Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“ aus dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 46, November Oktober 2014) unter Mehr Lesen.

Leserbrief zum Artikel:
„Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“
Deutsches Ärzteblatt, Heft 46, November Oktober 2014

Über den Kauf hochkomplexer und sehr teurer z. B. (MIC-) OP-Instrumente ent-scheiden Chef- und leitende Oberärzte – primär aus der Sicht deren intraoperativer Anwendung und bis dato zumeist nicht unter dem Aspekt der Instrumenten-Aufbereitung. Weitere Gründe für später „Mängel“ in Aufbereitungseinheiten für Sterilgut (ZSVA) waren und sind sicherlich auch Fehleinschätzungen und / oder Unkenntnis von Geschäftsführern, im Zeichen des Kostendruckes gerade diese wertvollen OP-Instrumente von zu wenig, unzureichend qualifizierten und schlecht bezahlten Hilfskräften aufbereiten lassen. Dabei sind für eine qualifizierte Aufbereitung des wertvollen Instrumentariums – unter anderem (!) – folgende Sachkenntnisse erforderlich über

  • das Instrumenten-Material (Aluminium, Stahl, Chrom-/Nickelanteile etc.) sowie Aufbau und Zerlegbarkeit,
  • die Wirkung verwendeter Wasserqualitäten (Trink-, enthärtetes, vollent-salztes Wasser),
  • die Prozesschemikalien (alkalische Reiniger, Säuren zu Neutralisation, Klarspüler),
  • die Packmaterialien,
  • die Reinigungs- und Sterilisations-Gerätetechnik
  • von Validierungsverfahren und vieles mehr.

Dabei sind die Prozesschemikalien, Packmaterialien und die Geräte jeweils Me-dizinprodukte, deren Hersteller nur ihr spezielles Produkt verantworten und darüber ggf. umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen haben. Von den Kliniken, speziell den Mitarbeitern der ZSVAs wird jedoch erwartet, dass sie über die erforderlichen Kenntnisse all dieser Medizinprodukte gleichermaßen verfügen – denn, lt. MP-Betreiberverordnung haben die Kliniken abschließend die volle Verantwortung für die Konformitäten und den Gesamtprozess. Daher sollte es unstrittig sein, dass die Leitungen von ZSVAs zukünftig eine ingenieurtechnische oder analoge Qualifikation aufweisen müssen.

In der derzeitigen Ausbildung zur „Fachkunde“ von ZSVA-Mitarbeitern dominie-ren jedoch fast ausschließlich private Anbieter – oft mit Unterstützung Produkt-orientierter Industrie-Dozenten. Diese „Ausbildungen“ sind weder staatlich anerkannt noch finden sie im akkreditierten (überwachten) Bereich der Personenzertifizierungen statt, zumeist fehlt die Transparenz der Lern- und Lehrinhalte ebenso wie die nachvollziehbare Methodik und der fachliche Beleg vermittelter Inhalte.

Neben den Struktur- und Führungsfehlern entwickelt sich seit Jahren auch ein Geflecht von Interessenlagen, welches weitere Gefahrenpotentiale für die zukünftige Ergebnisqualität von ZSVAs systematisch fördert:

So werden vom (Industrie-) Arbeitskreis „AKI“ Empfehlungen erstellt („Instrumen-te werterhaltend aufbereiten“), die in nahezu allen Kliniken kritiklos übernommen – und von den privaten „Fachkunde-“ Anbietern in ihren Kursen gelehrt werden.
Sinnvoll wäre es jedoch, Empfehlungen, die primär aus der Interessenlage des Ver-kaufs von z. B. Instrumenten, Reinigungsgeräten oder Prozesschemikalien resultie-ren, zunächst unabhängig und kritisch prüfen zu lassen: So wurden z. B.
seit ca. 2005 Prozesschemikalien für die Instrumentenreinigung mit zunehmend höheren Konzentrationen an Silikaten angeboten, welche sowohl auf den Oberflächen des Instrumentariums als auch der Reinigungs- und Sterilisationsgeräte als braun- gelbliche, schillernde Ablagerungen imponierten. Nach den vielen ZSVA-Schließungen in Bayern und Hessen in 2010/11 informierte der AKI (Presseinfo 2/2011): „Diese Ablagerungen können zwar zunächst rein visuell als ‚schmutzig’ (!) wahrgenommen werden, wenn aber ausgeschlossen ist, dass organische Rückstände maßgeblich beteiligt sind, besteht nach Auffassung des AKI kein Grund zur Schließung“ (…. von Krankenhäusern). Da nach erfolgter maschineller Reinigung jedoch die Inspektion der großen Menge zu bearbeitender Instrumente immer visuell erfolgen muss, sind die ZSVA-Mitarbeiter mit der Entscheidung, ob es sich „nur“ um Silikate oder um Blut/Serum-Reste handelt, systematisch überfordert und braune Beläge wurden – ohne Einzelfallprüfung – als harmlos akzeptiert.
Silikatbeläge sind auf dem Metallinstrumentarium solange fest fixiert, wie sie nicht durch Kratz- oder Schlageinwirkung während des Instrumententransports bzw. in-traoperativer Anwendung als „Glas-ähnliche Partikel“ freigesetzt werden. Während der Nachweis der vom AKI postulierten Unbedenklichkeit dieser Silikat-Ablagerungen aussteht, finden sich seit den 80-er Jahren viele Publikationen über die fatale Wirkung des Silikats „Talkum“, der damals „gepuderten Handschuhe“ (s. bereits Dt.Ärztebl 1991; 88, 23), welche als sterile Partikel in erheblichem Maße granulomatöse Entzündungen und Adhäsionen bei Patienten bedingten. Bis heute werden Talkum-analoge Silikate verwendet, um in der Behandlung von Pleuraergüssen sehr wirksam Verwachsungen mit dem Ziel einer Pleurodese zu erreichen. Dies weist zunächst auf das potentielle Risiko aus Silikatablagerung hin – sinnvoll ist jedoch nicht deren Untersuchung sondern deren Vermeidung, die immer möglich war und ist: Als Reaktion auf diese jahrelange Silikat-Fehlentwicklung mit all ihren schwerwiegenden Folgen für die Kliniken, die dabei – exemplarisch für viele andere – in den öffentlichen Focus geraten waren, werden jetzt Reiniger mit dem Marketing-Hinweis „Silikatfrei“ angeboten („mildalkalischer Instrumentenreiniger, materialschonend für Aluminium geeignet, ... sehr gute Reinigungsleistung, gute Löslichkeit silikatfrei“).

In analoger Weise beinhalten die AKI-Empfehlungen (aktuelle Ausgabe 2012) für die maschinelle Aufbereitung in RDGs die Empfehlung: „Zur Prozessoptimierung und der Erzielung einer gleichbleibenden Ergebnisqualität empfiehlt sich in allen Programmschritten die Verwendung von vollentsalztem Wasser“. Vollentsalztes (VE-) Wasser jedoch zählt neben z. B. hoher Temperatur und Aldehyden zu den bekannten Ursachen der Denaturierung von Eiweißen. Folgt man, wie die überwiegende Zahl deutscher ZSVAs, dieser AKI-Empfehlung, und verwendet auch bereits im ersten Prozessschritt der „Vorreinigung“ VE-Wasser für die benutzten OP-Instrumente, so werden Blut-/Serum-Eiweiß und Gewebereste auf den Oberflächen des Instrumentariums fixiert / „verklebt“. Insbesondere für englumige MIC- und filigrane Gelenk-Instrumente wird der nachfolgende Prozessschritt der eigentlichen „Reinigung“ dadurch erheblich erschwert bzw. es bleiben (ggf. zunehmend mehr) Eiweißreste auf bzw. in den Instrumenten zurück. Konsekutiv werden dann ggf. höhere Konzentrationen an Reinigungsmittel eingesetzt, die Dauer des Reinigungsschrittes verlängert und/oder das noch mit Eiweißresten kontaminierte Instrumentarium benötigt einen zweiten Durchlauf des kompletten Reinigungsprozesses.
In der Konsequenz erhöht dies die Kosten für die Prozesschemikalien, es werden ggf. mehr Reinigungsgeräte benötigt, um die verlängerten Prozesszeiten zu kompensieren und insgesamt nimmt der Verschleiß der teuren OP-Instrumente zu.
Aufgrund unzureichender Ergebnisse der maschinellen Reinigung wurden weiterhin in vielen Kliniken zusätzlich manuelle Vorreinigungen – durch Absprühen auch mit VE-Wasser (!) – eingeführt und zusätzliche Ultraschallgeräte beschafft, die jeweils mit erheblichem Personalaufwand und z. T. unter bedenklichen Arbeitsschutzbedingungen betrieben werden.

Abschließend sei auch noch auf das Risiko erheblicher Wertverluste für Kliniken und Ambulanzpraxen bei Gelenk-, Gleitflächen- und Gewinde-Instrumenten hingewiesen: Aufgrund der üblicherweise unzureichenden Trocknungswirkung der maschinellen Reinigungs- und Desinfektionsgeräte verbleibt Restfeuchte in den Gelenkspalten, so dass eine wirksame Applikation von Pflegeöl behindert wird und „Reibkorrosion“ zu frühzeitigem Verschleiß und Ersatzbeschaffung führt.

So wird verständlich, dass die seit 2010 bekanntgewordenen ZSVA-Mängel die Probleme sehr vieler Kliniken und ambulanter OP-Praxen wiederspiegeln. Hoffnung besteht, dass die chirurgischen AWMF-Fachgesellschaften, allein schon aus der Erkenntnis des Status quo als Fehlentwicklung, zukünftig neben der guten intraoperativen Handhabung auch die Aufbereitungsfähigkeit zu beschaffender Instrumente als Aufgabenstellung erkennen und auch (negative) Erfahrungen austauschen und publizieren. Weiterhin ist die Entwicklung guter Standards und Normen zu investieren, die für die Zertifizierer und Überwachungsbehörden gleichermaßen verbindlich sind. Ggf. lässt sich dies auch gemeinsam mit Unterstützung der neuen Geschäftsführung der Deutschen Krankenhausgesellschaft erreichen, eine von den Partikularinteressen der einzelnen Industrieanbieter weitgehend unabhängige DAkkS-akkreditierte Personenzertifizierung umgehend aufbauen und anbieten.

Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. H.-M. Seipp
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Dipl.-Ing. Umwelt- und Hygienetech-nik
Dt. Ges. für Wundheilung und -behandlung e.V. (Mitgliedsgesellschaft der AWMF)

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18. Jahreskongress - Abstract einsenden!

Senden Sie bis zum 15. Februar 2015 Ihr Abstract für den 18. Jahreskongress der DGfW unter www.wunde-wissen.de ein. Erfahren Sie unsere Scherwerpunktthemen und weitere Informationen unter "Mehr lesen".

Senden Sie bis zum 15. Dezember 2014 15. Februar 2015 Ihr Abstract für den 18. Jahreskongress der DGfW unter www.wunde-wissen.de ein.
Aufgrund von verzögerter Postauslieferung unseres Einladungs-Flyers haben wir uns zum Schritt der Verlängerung der Einsendefrist für freie Abstracts entschieden.

Abstract-Einreichung

Wissenschaftler, Mediziner, Pflegefachkrafte, Physiotherapeuten, Podologen und andere an der Versorgungskette beteiligte Berufsgruppen sind herzlich eingeladen, ihre wissenschaftlichen Beiträge aus Praxis, Klinik, Labor- und Grundlagenforschung einzureichen.

Die Bewertung erfolgt verblindet im Peer-Review-Verfahren durch ein wissenschaftliches Gutachter-Komitee.

Die Autoren werden im Frühjahr 2015 über die Annahme ihres wissenschaftlichen Beitrages als Vortrag, Poster (Kurzvortrag) oder Fallpräsentation informiert. Etwas später erfolgt die themenbezogene Zuordnung des Beitrags in das wissenschaftliche Programm, soweit bis zum angegebenen Stichtag die Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten des Autors vorliegt.

Alle präsentierenden Autoren von angenommen freien Abstracts erhalten eine Ermäßigung auf die Teilnahmegebühr.

Bitte senden Sie keine Abstracts per E-Mail oder per Fax ein. Das Abstract-System und weitere Informationen finden Sie, nachdem Sie sich eingeloggt haben, unter dem Menüpunkt "Ihre Abstracts". Eine Anleitung für das Abstract-System finden Sie unter dem Menüpunkt "Anleitung".

Schwerpunktsitzungen und -themen

  • Grundlagenforschung zur Wundheilung
  • Versorgungsforschung
  • Epidemiologische Daten / Dokumentation / Evaluation 
  • Leitlinien und zielorientierte Wundbehandlung
  • Seltene Ursachen von Wundheilungsstörungen
  • Prävention
    • Sturzprophylaxe bei Druckentlastungssystemen des Fußes
    • Mobilitätserhalt bei Gefäßerkrankungen
    • Mobilitätsförderung bei Prothesenträgern
    • Hygiene in kritischen Bereichen (OP / Intensiv / Notfallaufnahmen/Rettungsdienst
  • Probleme der Wundheilung bei einliegenden Implantaten
  • Diagnostik und Therapie der Osteomyelitis
  • Kritische Wunden nach Trauma
  • Verbrennung: Von der Akutsituation bis zur Rehabilitation
  • Wundheilungsstörungen nach Bauchdeckenrekonstruktionund Netzinfektion
  • Stabile und instabile Narben / Narbenkontraktur
  • Diabetisches Fußsyndrom: Von der Prävention bis zum
  • Charcotfuß
  • Rekonstruktive Fußchirurgie – ein interprofessionelles Thema
  • Querschnittlähmung: Therapieoptionen, Komplikationen undAlltagsbewältigung
  • Konservative und Operative Lymphtherapie

Downloads:

Einreichung und Deadline

Die Einreichung der Abstracts und Fallberichte erfolgt ausschließlich online über das Abstract-System (Anleitung). Deadline für Abstracts und Fallberichte ist der 15. Dezember 2014 15. Februar 2015. Später eingehende Beiträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

 

Publikation

Eine Veröffentlichung der angenommenen Abstracts erfolgt in der „Zeitschrift für Wundheilung“ (ZfW) des Congress Compact Verlages Berlin.

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18. Jahreskongress - Einladung

Wir laden Sie herzlich ein, den 18. Jahreskongress der DGfW e.V. in Ludwigshafen zu besuchen. Sie finden unseren Einladungs- und Call for Abstracts-Flyer auf www.wunde-wissen.de oder unter "Mehr lesen".

Die  Informationen  zum 18. Jahreskongress der Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. stehen  für Sie in vier Varianten zum herunterladen bereit.

Downloads:

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Alle Neuigkeiten zur DGfW auch auf Twitter

Folgen Sie uns und erhalten Sie alle Neuigkeiten zum Thema Wundheilung, zum Jahreskongress der DGfW, der DGfW-Akademie und viele mehr nun immer aktuell auf @DGfWeV.

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Grußwort zum 18. Jahreskongress

Das Grußwort von Kongresspräsident Prof. Dr. med. Paul Alfred Grützner zum 18. Jahreskongress finden Sie unter "Mehr lesen" oder auf www.wunde-wissen.de.

KongresspräsidentProf. Dr. med.
Paul Alfred Grützner

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie zum 18. Jahreskongress unserer Gesellschaft nach Ludwigshafen einladen zu dürfen!

Der Kongress steht unter dem Motto „Qualität in der Wundbehandlung“ und wird das Spektrum zwischen Patientenbedürfnis, notwendiger Therapie und ökonomischem Sachzwang beleuchten. Der Kongress widmet sich vor allem der Fragestellung, ob mit evidenzbasierten Therapien und den Möglichkeiten des Qualitätsmanagements Fehl-, Unter- oder auch Überversorgungen vermeidbar wären.

Unser Kongress, bietet ein ideales Forum, aktuelle Aspekte der Wundbehandlung konstruktiv und zugleich kritisch zu beleuchten.

Als wissenschaftliche Fachgesellschaft wollen wir eine Brücke bauen: Zwischen Wissenschaft, Theorie und Praxisalltag – und das mit allen an der Wundheilung beteiligten Gruppen. Im konstruktiven, Miteinander sehen wir die Chance zur Bewältigung der ökonomischen und demographischen Herausforderungen der Zukunft.

Nutzen Sie dieses Forum, treffen Sie Kollegen und Gleichgesinnte, diskutieren Sie mit Experten, lernen Sie neue Forschungsergebnisse und Therapieansätze kennen und bringen Sie Ihre Ideen für eine qualitätsgestützte Wundversorgung ein.

Ludwigshafen liegt in unmittelbarer Nähe zur Deutschen Weinstraße, der „Toskana Deutschlands“. Auch die benachbarten Städte Heidelberg, Mannheim und Speyer bieten ein vielfältiges kulturelles Angebot und laden Sie zum Kennenlernen ein.

Wir freuen uns, Sie in Ludwigshafen begrüßen zu dürfen!

Mit besten Grüßen


Prof. Dr. med. Paul Alfred Grützner
Kongresspräsident

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Newsletter zum 18. Jahreskongress abonnieren

Abonieren Sie jetzt den Newsletter zum 17. Jahreskongress der DGfW e. V. über dieses
Formular.

Abonieren Sie jetzt den Newsletter zum 17. Jahreskongress der DGfW e. V. über dieses Formular.

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17. Jahreskongress beendet - Danke!

Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW, außerdem Gratulieren wir allen Preisträgern.

Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW, außerdem Gratulieren wir allen Preisträgern.

Aus den besten eingereichten Abstract-Beiträgen fand in der Preisträgersitzung die Auswahl der Preisträger statt.

DGfW-Forschungspreis

Für die beste Arbeit aus den Bereichen Grundlagenforschung, Klinische Forschung oder Versorgungsforschung wurden Dr. Christine Lämmle (Bochum) und Anna-Theresa Bauer (München) ausgezeichnet.

DGfW-Nachwuchspreis

Für die beste Arbeit junger, noch nicht promovierter Nachwuchswissenschaftler aus den Forschungsbereichen Medizin, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaften, Versorgungsforschung oder Grundlagen wurden Bernadette Hosters (Halle) und Claudia Korb (Halle) ausgezeichnet.

Posterpreis

Das beste Poster aus den Bereichen Grundlagenforschung, Klinische Forschung, Versorgungsforschung und Gesundheitsfachberufe (Wissenschaft/Praxis) wurde von Dr. Michael Holzer (Innsbruck) präsentiert.

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Zweite Video-Einladung zum 17. Jahreskongress der DGfW

Unter Mehr lesen können Sie sich die zweite Video-Einladung zum 17. Jahreskongress der DGfW ansehen. Kongresspräsident Prof. Dr. med. Marcus Lehnhardt gibt einen Ausblick auf Kongressthemen und mehr.

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17. Jahreskongress

Der 17. Jahreskongress der Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. findet statt vom 26. bis 28. Juni 2014 im RuhrCongess Bochum.
Bitte vormerken - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der 17. Jahreskongress der Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. findet statt vom 26. bis 28. Juni 2014 im RuhrCongess Bochum.
Bitte vormerken - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Weitere Informationen demnächst unter: www.wunde-wissen.de

Kongress-Trailer

In unserem Kongress-Trailer geben Ihnen Kongresspräsident Prof. Dr. med. Marcus Lehnhard und Kongresssekretär Dr. med. Tobias Hirsch einen Ausblick auf die Kongressthemen und den Veranstaltungsort Bochum.

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Deutscher Preis für Patientensicherheit

Die DGfW e. V. unterstützt das Anliegen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit.

Sehr geehrte Mitglieder,

unsere Fachgesellschaft unterstützt das Anliegen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Den Brief von Herrn Prof. Siebert mit der Bitte um Unterstützung bei der Werbung für den Deutschen Preis für Patientensicherheit des Aktionsbündnis Patientensicherheit finden Sie hier. Bitte prüfen Sie, ob in Ihrer Einrichtung Maßnahmen zur Patientensicherheit eingeführt wurden, die den Kriterien der Ausschreibung entsprechen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns über Ihre Bewerbung  informieren würden. Besten Dank

Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen:
APS-Ausschreibung
APS-Bewerbungsformular
APS-Preis-Satzung

Ausführliche Informationen zum Aktionsbündnis Patientensicherheit finden Sie unter www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de

In eigener Sache

Bitte denken  Sie an die Mitgliederversammlung am 16.11.2013 in Frankfurt.
Die Tagesordnung finden Sie unter hier.

Bitte melden Sie sich unter www.wunde-wissen.de Kongress Bochum 2014, Menüpunkt Mitgliederversammlung rechtzeitig an. Wir haben einige wichtige Dinge zu diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen

 

Brigitte Nink-Grebe
Generalsekretärin / Geschäftsführerin

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Neu! Folgen Sie uns auf Twitter

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. twittert absofort!
Alle Neuigkeiten zum Thema Wundheilung, zum Jahreskongress der DGfW, der DGfW-Akademie und viele mehr nun immer aktuell auf @DGfWeV.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2013

Einladung zur Mitgliederversammlung in Frankfurt am 16. November 2013.

Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e. V. Einladung zur Mitgliederversammlung 2013

Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Mitgliederversammlung ist unser Forum, die DGfW zu gestalten. Wir werden unsere neuen Projekte vorstellen und die Arbeitsschwerpunkte und Arbeitsergebnisse mit Ihnen diskutiert. Wir wollen uns austauschen, brennende Frage formulieren, gemeinsam Lösungen suchen und neue Ziele anstreben.

Wir wünschen uns eine stark besuchte Mitgliederversammlung, um den interprofessionellen Austausch zu fördern und die Netzwerkarbeit zu stärken, um miteinander Erfolge für die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden zu erzielen.

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am 16. November 2013 von 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Str. 23 in Frankfurt statt. Der Zugang zum Dominikaner-Kloster erfolgt über das

VCH–Spenerhaus
Dominikanergasse 5
60311 Frankfurt am Main

Telefon: 069 21651410

Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus „Römer“ und im Parkhaus „Am Dom“ zur Verfügung.

Die Tagesordnung finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich unter www.wunde-wissen.de Kongress Bochum 2014, Menüpunkt Mitgliederversammlung, rechtzeitig an, damit wir die Raumgröße, Verpflegung und TED-Sender angemessen planen können. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und wünschen uns eine rege und konstruktive Diskussion zu den Themen unserer Mitgliederversammlung.



Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. Hisham Fansa
Präsident
Brigitte Nink-Grebe
Generalsekretärin

Anlage als Downloads

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DGfW präsentiert Webseite

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. präsentiert ihre neue Webseite.

Die Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. präsentiert ihre neue Webseite.

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