• 18. Jahreskongress - Danke und Gratulation!

    Der 18. Jahreskongress der DGfW e. V. ist beendent und wir möchten Danke sagen! Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Referenten und Helfern.

    Außerdem herzliche Glückwünsche und Gratulation an alle Preisträger!

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  • Ankündigung zur Mitgliederversammlung 2015

    Ankündigung zur Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main am 5. September 2015 ab 10:00 bis ungefähr 17:30 Uhr.

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  • Kurzfassung S3-Leitlinie

    „Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

    Sie finden die Downloads unter "Mehr lesen".

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  • Mangelhaft: Aufbereitung von OP-Instrumenten

    Lesen Sie den ungekürzten Leserbrief von Prof. Dr. Seipp zum Artikel „Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“ aus dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 46, November Oktober 2014) unter Mehr Lesen.

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  • Alle Neuigkeiten zur DGfW auch auf Twitter

    Folgen Sie uns und erhalten Sie alle Neuigkeiten zum Thema Wundheilung, zum Jahreskongress der DGfW, der DGfW-Akademie und viele mehr nun immer aktuell auf @DGfWeV.

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  • 17. Jahreskongress beendet - Danke!

    Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW, außerdem Gratulieren wir allen Preisträgern.

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18. Jahreskongress - Danke und Gratulation!

Der 18. Jahreskongress der DGfW e. V. ist beendent und wir möchten Danke sagen! Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Referenten und Helfern.

Außerdem herzliche Glückwünsche und Gratulation an alle Preisträger!

Der 18. Jahreskongress der DGfW e. V. ist beendent und wir möchten Danke sagen!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, dass unseren Kongress für Sie invormativ und interessant war. Außerdem bedanken wir uns bei allen Referenten und Helfern, ohne Ihre Unterstützung wäre ein solcher Kongress gar nicht möglich!

Herzliche Glückwünsche und Gratulation an alle Preisträger!

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Ankündigung zur Mitgliederversammlung 2015

Ankündigung zur Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main am 5. September 2015 ab 10:00 bis ungefähr 17:30 Uhr.

Liebe Mitglieder
sehr geehrte Damen und Herren,

die Mitgliederversammlung ist unser Forum die DGfW zu gestalten. Hier erfahren Sie, welche Arbeitsschwerpunkte gesetzt wurden und können sich aktiv in die Diskussion der Arbeitsergebnisse einbringen. Gemeinsam werden brennende Fragen zur Entwicklung des Gesundheitswesens diskutiert und Lösungen gesucht. Um den interprofessionellen Austausch und die Netzwerkarbeit zu stärken wünschen wir uns eine stark besuchte Mitgliederversammlung.

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet statt
am 5. September 2015
von 10:00 – bis ca. 17:30 Uhr
im Dominikanerkloster in Frankfurt

Der Zugang zum Dominikaner-Kloster erfolgt über das VCH –Spenerhaus,Dominikanergasse 5, 60311 Frankfurt am Main. Parkmöglichkeiten stehen im Parkhaus „Römer“ und im Parkhaus „Am Dom“ zur Verfügung.

Nach § 12 der Satzung müssen Anträge zur Mitgliederversammlung und Wahlvorschläge spätestens sechs Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung in der Geschäftsstelle eingehen. Das bedeutet, dass Sie bis zum 24.07.2015 Anträge stellen und Wahlvorschläge einreichen können.

Zur Wahl stehen

  • der Präsident
  • der Vizepräsident Medizin
  • der Vizepräsident Pflege
  • der Fachvorstand – niedergelassene Ärzte
  • der Beauftragte für Forschung und Kommunikation
  • die Kassenprüfer
  • die stv. Kassenprüfer

Bitte melden Sie unter dem Menüpunkt Mitgliederversammlung rechtzeitig an, damit wir die Raumgröße, Verpflegung und TED-Sender angemessen planen können. Vielen Dank!

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und wünschen uns eine rege und konstruktive Diskussion zu den Themen unserer Mitgliederversammlung.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. med. H.-M. Seipp Brigitte Nink-Grebe
Kommissarischer Präsident Generalsekretärin
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Kurzfassung S3-Leitlinie

„Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

Sie finden die Downloads unter "Mehr lesen".

„Lokaltherapie chronischer Wunden bei Patienten mit den Risiken periphere arterielle Verschlusskrankheit, Diabetes mellitus, chronische venöse Insuffizienz“

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Mangelhaft: Aufbereitung von OP-Instrumenten

Lesen Sie den ungekürzten Leserbrief von Prof. Dr. Seipp zum Artikel „Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“ aus dem Deutschen Ärzteblatt (Heft 46, November Oktober 2014) unter Mehr Lesen.

Leserbrief zum Artikel:
„Kontaminiere Medizinprodukte – Unzählige Fehlerquellen möglich“
Deutsches Ärzteblatt, Heft 46, November Oktober 2014

Über den Kauf hochkomplexer und sehr teurer z. B. (MIC-) OP-Instrumente ent-scheiden Chef- und leitende Oberärzte – primär aus der Sicht deren intraoperativer Anwendung und bis dato zumeist nicht unter dem Aspekt der Instrumenten-Aufbereitung. Weitere Gründe für später „Mängel“ in Aufbereitungseinheiten für Sterilgut (ZSVA) waren und sind sicherlich auch Fehleinschätzungen und / oder Unkenntnis von Geschäftsführern, im Zeichen des Kostendruckes gerade diese wertvollen OP-Instrumente von zu wenig, unzureichend qualifizierten und schlecht bezahlten Hilfskräften aufbereiten lassen. Dabei sind für eine qualifizierte Aufbereitung des wertvollen Instrumentariums – unter anderem (!) – folgende Sachkenntnisse erforderlich über

  • das Instrumenten-Material (Aluminium, Stahl, Chrom-/Nickelanteile etc.) sowie Aufbau und Zerlegbarkeit,
  • die Wirkung verwendeter Wasserqualitäten (Trink-, enthärtetes, vollent-salztes Wasser),
  • die Prozesschemikalien (alkalische Reiniger, Säuren zu Neutralisation, Klarspüler),
  • die Packmaterialien,
  • die Reinigungs- und Sterilisations-Gerätetechnik
  • von Validierungsverfahren und vieles mehr.

Dabei sind die Prozesschemikalien, Packmaterialien und die Geräte jeweils Me-dizinprodukte, deren Hersteller nur ihr spezielles Produkt verantworten und darüber ggf. umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen haben. Von den Kliniken, speziell den Mitarbeitern der ZSVAs wird jedoch erwartet, dass sie über die erforderlichen Kenntnisse all dieser Medizinprodukte gleichermaßen verfügen – denn, lt. MP-Betreiberverordnung haben die Kliniken abschließend die volle Verantwortung für die Konformitäten und den Gesamtprozess. Daher sollte es unstrittig sein, dass die Leitungen von ZSVAs zukünftig eine ingenieurtechnische oder analoge Qualifikation aufweisen müssen.

In der derzeitigen Ausbildung zur „Fachkunde“ von ZSVA-Mitarbeitern dominie-ren jedoch fast ausschließlich private Anbieter – oft mit Unterstützung Produkt-orientierter Industrie-Dozenten. Diese „Ausbildungen“ sind weder staatlich anerkannt noch finden sie im akkreditierten (überwachten) Bereich der Personenzertifizierungen statt, zumeist fehlt die Transparenz der Lern- und Lehrinhalte ebenso wie die nachvollziehbare Methodik und der fachliche Beleg vermittelter Inhalte.

Neben den Struktur- und Führungsfehlern entwickelt sich seit Jahren auch ein Geflecht von Interessenlagen, welches weitere Gefahrenpotentiale für die zukünftige Ergebnisqualität von ZSVAs systematisch fördert:

So werden vom (Industrie-) Arbeitskreis „AKI“ Empfehlungen erstellt („Instrumen-te werterhaltend aufbereiten“), die in nahezu allen Kliniken kritiklos übernommen – und von den privaten „Fachkunde-“ Anbietern in ihren Kursen gelehrt werden.
Sinnvoll wäre es jedoch, Empfehlungen, die primär aus der Interessenlage des Ver-kaufs von z. B. Instrumenten, Reinigungsgeräten oder Prozesschemikalien resultie-ren, zunächst unabhängig und kritisch prüfen zu lassen: So wurden z. B.
seit ca. 2005 Prozesschemikalien für die Instrumentenreinigung mit zunehmend höheren Konzentrationen an Silikaten angeboten, welche sowohl auf den Oberflächen des Instrumentariums als auch der Reinigungs- und Sterilisationsgeräte als braun- gelbliche, schillernde Ablagerungen imponierten. Nach den vielen ZSVA-Schließungen in Bayern und Hessen in 2010/11 informierte der AKI (Presseinfo 2/2011): „Diese Ablagerungen können zwar zunächst rein visuell als ‚schmutzig’ (!) wahrgenommen werden, wenn aber ausgeschlossen ist, dass organische Rückstände maßgeblich beteiligt sind, besteht nach Auffassung des AKI kein Grund zur Schließung“ (…. von Krankenhäusern). Da nach erfolgter maschineller Reinigung jedoch die Inspektion der großen Menge zu bearbeitender Instrumente immer visuell erfolgen muss, sind die ZSVA-Mitarbeiter mit der Entscheidung, ob es sich „nur“ um Silikate oder um Blut/Serum-Reste handelt, systematisch überfordert und braune Beläge wurden – ohne Einzelfallprüfung – als harmlos akzeptiert.
Silikatbeläge sind auf dem Metallinstrumentarium solange fest fixiert, wie sie nicht durch Kratz- oder Schlageinwirkung während des Instrumententransports bzw. in-traoperativer Anwendung als „Glas-ähnliche Partikel“ freigesetzt werden. Während der Nachweis der vom AKI postulierten Unbedenklichkeit dieser Silikat-Ablagerungen aussteht, finden sich seit den 80-er Jahren viele Publikationen über die fatale Wirkung des Silikats „Talkum“, der damals „gepuderten Handschuhe“ (s. bereits Dt.Ärztebl 1991; 88, 23), welche als sterile Partikel in erheblichem Maße granulomatöse Entzündungen und Adhäsionen bei Patienten bedingten. Bis heute werden Talkum-analoge Silikate verwendet, um in der Behandlung von Pleuraergüssen sehr wirksam Verwachsungen mit dem Ziel einer Pleurodese zu erreichen. Dies weist zunächst auf das potentielle Risiko aus Silikatablagerung hin – sinnvoll ist jedoch nicht deren Untersuchung sondern deren Vermeidung, die immer möglich war und ist: Als Reaktion auf diese jahrelange Silikat-Fehlentwicklung mit all ihren schwerwiegenden Folgen für die Kliniken, die dabei – exemplarisch für viele andere – in den öffentlichen Focus geraten waren, werden jetzt Reiniger mit dem Marketing-Hinweis „Silikatfrei“ angeboten („mildalkalischer Instrumentenreiniger, materialschonend für Aluminium geeignet, ... sehr gute Reinigungsleistung, gute Löslichkeit silikatfrei“).

In analoger Weise beinhalten die AKI-Empfehlungen (aktuelle Ausgabe 2012) für die maschinelle Aufbereitung in RDGs die Empfehlung: „Zur Prozessoptimierung und der Erzielung einer gleichbleibenden Ergebnisqualität empfiehlt sich in allen Programmschritten die Verwendung von vollentsalztem Wasser“. Vollentsalztes (VE-) Wasser jedoch zählt neben z. B. hoher Temperatur und Aldehyden zu den bekannten Ursachen der Denaturierung von Eiweißen. Folgt man, wie die überwiegende Zahl deutscher ZSVAs, dieser AKI-Empfehlung, und verwendet auch bereits im ersten Prozessschritt der „Vorreinigung“ VE-Wasser für die benutzten OP-Instrumente, so werden Blut-/Serum-Eiweiß und Gewebereste auf den Oberflächen des Instrumentariums fixiert / „verklebt“. Insbesondere für englumige MIC- und filigrane Gelenk-Instrumente wird der nachfolgende Prozessschritt der eigentlichen „Reinigung“ dadurch erheblich erschwert bzw. es bleiben (ggf. zunehmend mehr) Eiweißreste auf bzw. in den Instrumenten zurück. Konsekutiv werden dann ggf. höhere Konzentrationen an Reinigungsmittel eingesetzt, die Dauer des Reinigungsschrittes verlängert und/oder das noch mit Eiweißresten kontaminierte Instrumentarium benötigt einen zweiten Durchlauf des kompletten Reinigungsprozesses.
In der Konsequenz erhöht dies die Kosten für die Prozesschemikalien, es werden ggf. mehr Reinigungsgeräte benötigt, um die verlängerten Prozesszeiten zu kompensieren und insgesamt nimmt der Verschleiß der teuren OP-Instrumente zu.
Aufgrund unzureichender Ergebnisse der maschinellen Reinigung wurden weiterhin in vielen Kliniken zusätzlich manuelle Vorreinigungen – durch Absprühen auch mit VE-Wasser (!) – eingeführt und zusätzliche Ultraschallgeräte beschafft, die jeweils mit erheblichem Personalaufwand und z. T. unter bedenklichen Arbeitsschutzbedingungen betrieben werden.

Abschließend sei auch noch auf das Risiko erheblicher Wertverluste für Kliniken und Ambulanzpraxen bei Gelenk-, Gleitflächen- und Gewinde-Instrumenten hingewiesen: Aufgrund der üblicherweise unzureichenden Trocknungswirkung der maschinellen Reinigungs- und Desinfektionsgeräte verbleibt Restfeuchte in den Gelenkspalten, so dass eine wirksame Applikation von Pflegeöl behindert wird und „Reibkorrosion“ zu frühzeitigem Verschleiß und Ersatzbeschaffung führt.

So wird verständlich, dass die seit 2010 bekanntgewordenen ZSVA-Mängel die Probleme sehr vieler Kliniken und ambulanter OP-Praxen wiederspiegeln. Hoffnung besteht, dass die chirurgischen AWMF-Fachgesellschaften, allein schon aus der Erkenntnis des Status quo als Fehlentwicklung, zukünftig neben der guten intraoperativen Handhabung auch die Aufbereitungsfähigkeit zu beschaffender Instrumente als Aufgabenstellung erkennen und auch (negative) Erfahrungen austauschen und publizieren. Weiterhin ist die Entwicklung guter Standards und Normen zu investieren, die für die Zertifizierer und Überwachungsbehörden gleichermaßen verbindlich sind. Ggf. lässt sich dies auch gemeinsam mit Unterstützung der neuen Geschäftsführung der Deutschen Krankenhausgesellschaft erreichen, eine von den Partikularinteressen der einzelnen Industrieanbieter weitgehend unabhängige DAkkS-akkreditierte Personenzertifizierung umgehend aufbauen und anbieten.

Prof. Dr. med. Dipl.-Ing. H.-M. Seipp
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Dipl.-Ing. Umwelt- und Hygienetech-nik
Dt. Ges. für Wundheilung und -behandlung e.V. (Mitgliedsgesellschaft der AWMF)

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17. Jahreskongress beendet - Danke!

Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW, außerdem Gratulieren wir allen Preisträgern.

Wir danken allen Teilnehmern, Referenten, Ausstellern und Sponsoren für die aktive Unterstützung des 17. Jahreskongress der DGfW, außerdem Gratulieren wir allen Preisträgern.

Aus den besten eingereichten Abstract-Beiträgen fand in der Preisträgersitzung die Auswahl der Preisträger statt.

DGfW-Forschungspreis

Für die beste Arbeit aus den Bereichen Grundlagenforschung, Klinische Forschung oder Versorgungsforschung wurden Dr. Christine Lämmle (Bochum) und Anna-Theresa Bauer (München) ausgezeichnet.

DGfW-Nachwuchspreis

Für die beste Arbeit junger, noch nicht promovierter Nachwuchswissenschaftler aus den Forschungsbereichen Medizin, Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaften, Versorgungsforschung oder Grundlagen wurden Bernadette Hosters (Halle) und Claudia Korb (Halle) ausgezeichnet.

Posterpreis

Das beste Poster aus den Bereichen Grundlagenforschung, Klinische Forschung, Versorgungsforschung und Gesundheitsfachberufe (Wissenschaft/Praxis) wurde von Dr. Michael Holzer (Innsbruck) präsentiert.

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Deutscher Preis für Patientensicherheit

Die DGfW e. V. unterstützt das Anliegen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit.

Sehr geehrte Mitglieder,

unsere Fachgesellschaft unterstützt das Anliegen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Den Brief von Herrn Prof. Siebert mit der Bitte um Unterstützung bei der Werbung für den Deutschen Preis für Patientensicherheit des Aktionsbündnis Patientensicherheit finden Sie hier. Bitte prüfen Sie, ob in Ihrer Einrichtung Maßnahmen zur Patientensicherheit eingeführt wurden, die den Kriterien der Ausschreibung entsprechen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns über Ihre Bewerbung  informieren würden. Besten Dank

Die Bewerbungsunterlagen können Sie hier herunterladen:
APS-Ausschreibung
APS-Bewerbungsformular
APS-Preis-Satzung

Ausführliche Informationen zum Aktionsbündnis Patientensicherheit finden Sie unter www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de

In eigener Sache

Bitte denken  Sie an die Mitgliederversammlung am 16.11.2013 in Frankfurt.
Die Tagesordnung finden Sie unter hier.

Bitte melden Sie sich unter www.wunde-wissen.de Kongress Bochum 2014, Menüpunkt Mitgliederversammlung rechtzeitig an. Wir haben einige wichtige Dinge zu diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen

 

Brigitte Nink-Grebe
Generalsekretärin / Geschäftsführerin

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